Hinweise zum Datenschutzrecht

Das Bundesdatenschutzgesetz gibt es schon seit über 10 Jahren.

Am 25. Mai 2018 ist die EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten. Das bisherige Bundesdatenschutzgesetz trat außer Kraft und wurde durch ein neues Bundesdatenschutz ersetzt, welches die die EU-Datenschutz-Grundverordnung ergänzt und da, wo dieses es vorsieht, Spezialregelungen für Deutschland schafft. Welche Änderungen sind zu erwarten?

  • Höhere Bußgelder – bis zu vier Prozent des globalen Umsatzes
  • Erweiterte Haftung für Verantwortliche und für Auftragsverarbeiter
  • Erweiterte Dokumentations- und Nachweispflichten
  • Datenschutz-Folgenabschätzung
  • Risikobasierter Datenschutz
  • Globale Anwendung der DSGVO
  • Vorrang der DSGVO vor anderen Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten
  • Erweiterte Transparenzvorschriften
  • Bußgeldrisiko bei unzureichender Datensicherheit
  • Datenschutz durch Technik und datenschutzrechtliche Voreinstellungen
  • Verschärfte Melde- und Benachrichtigungspflichten bei Datenschutzverletzungen
  • Löschen von Daten und Recht auf Vergessenwerden
  • Erleichterter Datenaustausch im Konzern
  • Verbesserter Minderjährigenschutz
  • Koppelungsverbot bei Einwilligungen

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